Made im Ländle | Kauf auf Rechnung | Gratis DE-Versand ab 30 €
Top

Warum bio?

Unsere Top 4 Gründe:

1.

Verbot synthetischer Pestizide und Verbot von Genveränderung

2.

Schutz der Natur- und Artenvielfalt, Gewässern und Böden

3.

Reduzierung von Klimagasen: Geringere CO2- und N2O-Emissionen

4.

Höhere Einkommen und besserer Lebensstandard für Lieferanten in Entwicklungsländern

Besser für den Menschen

Über unsere Haut kann Kosmetik in unsere Körper gelangen, Kosmetik verbleibt nicht nur auf der Haut. Daher sind wir der Ansicht, dass Kosmetik unschädlich sein muss: frei von Pestiziden und ohne genveränderte Rohstoffe, einfach so natürlich wie möglich. Daher sollte Kosmetik unserer Überzeugung nach Bio-Qualität haben. Folgerichtig ist es für uns eindeutig, dass Bio-Kosmetik dabei zu einem höchst möglichen Anteil Bio ist. Panakeea Bio-Kosmetik erfüllt dieses Kriterium besonders gut. Aber das ist nur eines unserer Alleinstellungsmerkmale. Wir verwenden Bio-Rohstoffe um sicherzustellen, dass natürliche Pestizide statt chemisch-synthetische Pflanzenschutzmitteln im Anbau verwendet werden.

Denn regelmäßige Untersuchungen durch Lebensmittelüberwachungsämter [1] sowie das Monitoring für Obst und Gemüse des Bundesverbandes Naturkost & Naturwaren [2] weisen nach, dass Bio-Lebensmittel deutlich weniger wertmindernde Stoffe im Vergleich zu herkömmlichen Lebensmitteln aufweisen. Bio-Produkte weisen nachweislich weniger Rückstände von Pflanzenschutzmitteln, weniger GVO-Spuren und niedrigere Nitratwerte als konventionelle Lebensmittel auf, da die Rechtsvorschriften zur ökologischen Landwirtschaft die Anwendung dieser Stoffe und Techniken verbieten bzw. die Düngung stark reglementieren. Was für Lebensmittel gilt, gilt auch für unsere Rohstoffe aus Bio-Anbau, aus denen unsere Fette, Öle und Wachse entstehen.

Quellen, weiterführende Literatur und Links:
[1] BNN. (2008) BNN-Monitoring für Obst und Gemüse im Naturkosthandel. Ergebnisse aus fünf Jahren unternehmens-übergreifenden Pestizidanalysen. Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) Herstellung und Handel e. V., Berlin, S. 11.
[2] Rösner, K. (2010): Alles bio. Alles rückstandsfrei? Biofach 2010. www.n-bnn.de/html/img/pool/Biofach_2010_Monitoring_Roesner.pdf

Besser für die Umwelt und Tiere.

Besser für die Umwelt und Tiere. Bio verbietet genveränderte Rohstoffe. Teile der Gentechnik-Forschung und die Anwendung der Agro-Gentechnik finden in der freien Natur statt. Eine Ausbreitung und Vermehrung der gentechnisch veränderten Organismen (GVO) lässt sich dadurch weder ausschließen, noch kann sie rückgängig gemacht werden; Rückholpläne sind kein Bestandteil der Forschung, Entwicklung und Prüfung von Gentechnik-Pflanzen. Das würde besonders dann zum Problem, wenn sich herausstellen würde, dass Risiken übersehen wurden. Unsere Meinung ist: So lange durch die Forschung nicht bewiesen ist, dass keine Risiken übersehen wurden, darf Genveränderung nicht eingesetzt werden. Präventiv, statt reaktiv! Zudem sind traditionelle Kultur- und Wildpflanzen von Auskreuzungen bedroht, die zu unwiederbringlichen Verunreinigungen führen können [1]. 80 % der derzeit verwendeten GV-Pflanzen verfügen über eine Toleranz gegen spezielle Totalherbizide (Unkrautvernichtungsmittel). Ackerunkräuter werden durch diese fast komplett vernichtet, wodurch zugleich Insekten – und in der Folge Vögeln und anderen Tieren – Nahrungsquellen entzogen werden. Die Gentechnik verstärkt das durch die herkömmliche Intensiv-Landwirtschaft bedingte Artensterben [2]. Das Versprechen der Gentechnik-Industrie, dass Spritzmittel eingespart werden, wird nicht gehalten: Durch den Einsatz der Totalherbizide bilden sich bei Unkräutern zunehmend Resistenzen aus, die mit immer mehr Spritzmitteln bekämpft werden müssen [3] [4].

Quellen, weiterführende Literatur und Links:
[1] Quist, D. und Chapela, I. H. (2001): Transgenic DNA introgressed into traditional maize landraces in Oaxaca, Mexico. Nature 414, S. 541–543, abrufbar unter www.cnr.berkeley.edu > Search, www.gepolicyalliance.org/pdf/quist_chapela2001.pdf
[2] Die „Farm-Scale-Evaluation“ umfasst eine Reihe Studien zu den Auswirkungen von Gentechnik-Pflanzen. Eine deutsche Auswertung ist verfügbar über: www.informationsdienst-gentechnik.de > Bibliothek > Biodiversität, www.keine-gentechnik.de/bibliothek/naturschutz/studien/oeko_bewertung_farm_scale_evaluations_040201.pdf
[3] Benbrook, C. M. (2009): Impacts of Genetically Engineered Crops on Pesticide Use: The First Thirteen Years; abrufbar unter www.organic-center.org, www.organic-center.org/reportfiles/13Years20091116.pdf
[4] Grube, A., Donaldson, D., Kiely, T., Wu, L (2011): Pesticides industry sales and usage. 2006 and 2007 market estimates. EPA, Washington, D.C., www.epa.gov/opp00001/pestsales/07pestsales/market_estimates2007.pdf, www.epa.gov/opp00001/pestsales/07pestsales/market_ estimates2007.pd

Besser für die Umwelt und Tiere.

Besser für die Umwelt und Tiere. Bio verbietet genveränderte Rohstoffe. Teile der Gentechnik-Forschung und die Anwendung der Agro-Gentechnik finden in der freien Natur statt. Eine Ausbreitung und Vermehrung der gentechnisch veränderten Organismen (GVO) lässt sich dadurch weder ausschließen, noch kann sie rückgängig gemacht werden; Rückholpläne sind kein Bestandteil der Forschung, Entwicklung und Prüfung von Gentechnik-Pflanzen. Das würde besonders dann zum Problem, wenn sich herausstellen würde, dass Risiken übersehen wurden. Unsere Meinung ist: So lange durch die Forschung nicht bewiesen ist, dass keine Risiken übersehen wurden, darf Genveränderung nicht eingesetzt werden. Präventiv, statt reaktiv! Zudem sind traditionelle Kultur- und Wildpflanzen von Auskreuzungen bedroht, die zu unwiederbringlichen Verunreinigungen führen können [1]. 80 % der derzeit verwendeten GV-Pflanzen verfügen über eine Toleranz gegen spezielle Totalherbizide (Unkrautvernichtungsmittel). Ackerunkräuter werden durch diese fast komplett vernichtet, wodurch zugleich Insekten – und in der Folge Vögeln und anderen Tieren – Nahrungsquellen entzogen werden. Die Gentechnik verstärkt das durch die herkömmliche Intensiv-Landwirtschaft bedingte Artensterben [2]. Das Versprechen der Gentechnik-Industrie, dass Spritzmittel eingespart werden, wird nicht gehalten: Durch den Einsatz der Totalherbizide bilden sich bei Unkräutern zunehmend Resistenzen aus, die mit immer mehr Spritzmitteln bekämpft werden müssen [3] [4].

Quellen, weiterführende Literatur und Links:
[1] Quist, D. und Chapela, I. H. (2001): Transgenic DNA introgressed into traditional maize landraces in Oaxaca, Mexico. Nature 414, S. 541–543, abrufbar unter www.cnr.berkeley.edu > Search, www.gepolicyalliance.org/pdf/quist_chapela2001.pdf
[2] Die „Farm-Scale-Evaluation“ umfasst eine Reihe Studien zu den Auswirkungen von Gentechnik-Pflanzen. Eine deutsche Auswertung ist verfügbar über: www.informationsdienst-gentechnik.de > Bibliothek > Biodiversität, www.keine-gentechnik.de/bibliothek/naturschutz/studien/oeko_bewertung_farm_scale_evaluations_040201.pdf
[3] Benbrook, C. M. (2009): Impacts of Genetically Engineered Crops on Pesticide Use: The First Thirteen Years; abrufbar unter www.organic-center.org, www.organic-center.org/reportfiles/13Years20091116.pdf
[4] Grube, A., Donaldson, D., Kiely, T., Wu, L (2011): Pesticides industry sales and usage. 2006 and 2007 market estimates. EPA, Washington, D.C., www.epa.gov/opp00001/pestsales/07pestsales/market_estimates2007.pdf, www.epa.gov/opp00001/pestsales/07pestsales/market_ estimates2007.pd

Schonung und Pflege des Bodens

Jede Art von Landwirtschaft greift in das natürliche Gefüge des Bodens ein. Der ökologische Landbau fördert jedoch aktiv die Regeneration der organischen Bodensubstanz durch Ausbringen von organischem Dünger und Fruchtfolgen mit einem hohen Anteil an Fruchtbarkeit mehrenden Pflanzenarten. Das führt zu einer höheren biologischen Bodenaktivität und einem stabileren Bodengefüge [1].

Quellen, weiterführende Literatur und Links:
[1] Mäder, P. et al. (2002): Soil fertility and biodiversity in organic farming. Science 296, S. 1694–1697, eine deutsche Fassung des Textes ist abrufbar unter www.orgprints.org/302/

Schonung und Pflege des Bodens

Jede Art von Landwirtschaft greift in das natürliche Gefüge des Bodens ein. Der ökologische Landbau fördert jedoch aktiv die Regeneration der organischen Bodensubstanz durch Ausbringen von organischem Dünger und Fruchtfolgen mit einem hohen Anteil an Fruchtbarkeit mehrenden Pflanzenarten. Das führt zu einer höheren biologischen Bodenaktivität und einem stabileren Bodengefüge [1].

Quellen, weiterführende Literatur und Links:
[1] Mäder, P. et al. (2002): Soil fertility and biodiversity in organic farming. Science 296, S. 1694–1697, eine deutsche Fassung des Textes ist abrufbar unter www.orgprints.org/302/

Reduzierung von Klimagasen

Klimaveränderung durch den Treibhauseffekt ist ein weltweites Umweltproblem. Die wichtigsten Klimagase sind Kohlendioxid (CO2), Lachgas (N2O) und Methan (CH4). Die Landwirtschaft trägt weltweit mit ca. 13 % zu diesen Emissionen bei [1]. Die CO2-Emissionen sind vor allem auf den hohen Energieverbrauch bei der Produktion von mineralischen Düngemitteln und synthetischen Pflanzenschutzmitteln zurückzuführen. Daher sind die CO2-Emissionen des ökologischen Ackerbaus deutlich geringer. Des Weiteren wird bei der ökologischen Bodenbewirtschaftung stets eine Erhöhung der Bodenfruchtbarkeit angestrebt. Durch den höheren Humusgehalt im Boden kann mehr CO2 gebunden werden.
Lachgas-Emissionen sind die Folge von mikrobiologischen Bodenprozessen, z. B. bei der Ausbringung von Dünger, Stallmistlagerung oder dem Einarbeiten von Zwischenfrüchten/Kleegras. Zu hohen Emissionen kommt es, wenn der flächenbezogene Stickstoffsaldo groß ist, beispielsweise durch mineralische Stickstoffdünger, die im Bio-Landbau nicht eingesetzt werden. Im Vergleich mit konventionellen Praxisbetrieben weisen ökologische Betriebe daher ca. 40 % geringere Lachgas-Emissionen auf [2].

Quellen, weiterführende Literatur und Links:
[1] Stolze, M. et al. (2000): Environmental impacts of organic farming in Europe. Organic Farming in Europe: Economics and Policy, Vol. 6, Universität Hohenheim.
[2] Hülsbergen, K.-J. und Schmidt, H. (2010): Emissionen landwirtschaftlich genutzter Böden. KTBL Schrift 483: 229–483.

Reduzierung von Klimagasen

Klimaveränderung durch den Treibhauseffekt ist ein weltweites Umweltproblem. Die wichtigsten Klimagase sind Kohlendioxid (CO2), Lachgas (N2O) und Methan (CH4). Die Landwirtschaft trägt weltweit mit ca. 13 % zu diesen Emissionen bei [1]. Die CO2-Emissionen sind vor allem auf den hohen Energieverbrauch bei der Produktion von mineralischen Düngemitteln und synthetischen Pflanzenschutzmitteln zurückzuführen. Daher sind die CO2-Emissionen des ökologischen Ackerbaus deutlich geringer. Des Weiteren wird bei der ökologischen Bodenbewirtschaftung stets eine Erhöhung der Bodenfruchtbarkeit angestrebt. Durch den höheren Humusgehalt im Boden kann mehr CO2 gebunden werden.
Lachgas-Emissionen sind die Folge von mikrobiologischen Bodenprozessen, z. B. bei der Ausbringung von Dünger, Stallmistlagerung oder dem Einarbeiten von Zwischenfrüchten/Kleegras. Zu hohen Emissionen kommt es, wenn der flächenbezogene Stickstoffsaldo groß ist, beispielsweise durch mineralische Stickstoffdünger, die im Bio-Landbau nicht eingesetzt werden. Im Vergleich mit konventionellen Praxisbetrieben weisen ökologische Betriebe daher ca. 40 % geringere Lachgas-Emissionen auf [2].

Quellen, weiterführende Literatur und Links:
[1] Stolze, M. et al. (2000): Environmental impacts of organic farming in Europe. Organic Farming in Europe: Economics and Policy, Vol. 6, Universität Hohenheim.
[2] Hülsbergen, K.-J. und Schmidt, H. (2010): Emissionen landwirtschaftlich genutzter Böden. KTBL Schrift 483: 229–483.

Besser für alle Beteiligten

Die Ausgangsrohstoffe für unsere Fette, Öle und Wachse stammen aus dem Ausland, auch aus Entwicklungsländern wie z.B. unsere Sheabutter aus Burkina Faso. Auch hier bietet Bio einen wichtigen Vorteil. Durch den Verzicht auf synthetische Pestizide und Düngemittel werden zunächst Kosten gespart. Durch intelligente Substitutionsmaßnahmen von Produktionsmitteln steigen die Erträge, durch langfristige Bodenverbesserung wird der Erosion und sonstiger Bodenzerstörung begegnet und meist zugleich das Wassermanagement verbessert. Z.B. verringert allein schon der Anbau von verschiedenen Nutzpflanzen statt nur einer Art die Gefahr eines Totalausfalls der Ernte in klimatisch schwierigen Gegenden. Studien und Analysen beweisen, dass Landwirte in den unterschiedlichsten Entwicklungsländern nach der Umstellung auf ökologischen Landbau höhere Einkommen erzielen und einen besseren Lebensstandard erreichen.

Mehr und detaillierte Infos in den „28 Antworten zum Stand des Wissens rund um Öko-Landbau und Bio-Lebensmittel” vom Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft e. V. (BÖLW). [1]

Quellen, weiterführende Literatur und Links:
[1] Gerber, A.; Moewius J.; Barbian, T.; ecomBETZ PR GmbH (2012): Nachgefragt: 28 Antworten zum Stand des Wissens rund um Öko-Landbau und Bio-Lebensmittel. Die deutsche Fassung ist abrufbar unter: https://orgprints.org/21639/1/21639-10OE029-boelw-gerber-2012-argumentationsleitfaden-Auflage4.pdf

v

Helöööö

Reset Password